Entspanntes refit der Rolli

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THM
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von THM » Fr 4. Nov 2022, 19:18

Black Earl hat geschrieben:
Di 1. Nov 2022, 20:32
Ich kann soweit sagen daß es nur bedingt klappt.
Der angezeigte Feuchtewert hängt stark von der laminatstärke ab. Wenn man weiß wo das Laminat wie dick ist bekommt Mann das glaube ich ganz gut raus.
Du misst mit dem Teil mittelbar das Dielektrikum eines Kondensators, die wirksame Eindringtiefe dürfte so bei 2-3 cm liegen. Deshalb spielt die Laminatdicke eine Rolle. Auch Metalle in der Nähe dürften den "Feuchtewert" beeinflussen. Kupferhaltiges Antifouling dürfte sich ebenfalls stark auswirken. Du solltest die Messergebnisse mit großer Vorsicht interpretieren :hmm: .

Gruß
Thomas
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » So 6. Nov 2022, 14:16

Ja das denke ich auch.
Um punktuell Feuchtigkeit an aufälligen stellen zu vergleichen reicht es denke ich aber aus.
Antifouling fällt bei mir ja raus da ich bis aufs GFK runter geschliffen habe.

Wenn alles klappt werden wir nächstes Wochenende den Kiel wieder montieren.
Wenn das Sika dann durchgetrocknet ist wird bei passenden Temperaturen der Rest des Uw versiegelt.

So lange geht's mit den Renovierungsarbeiten im Haus weiter :tone:
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von harry01 » So 6. Nov 2022, 17:19

Nun ich denke mit dem Feuchtemesser kannst Du schon etwas feststellen.
Ich habe mir letztes Jahr auch so ein einfaches Teil gekauft.
Im Herbst 21 das UW Schiff Sandgestrahlt und mit Leitungswasser gespült, 2 mal im Abstand von einer Woche.
Danach wo es wieder trocken war, (14Tage später) gemessen.
Die Werte lagen an wenigen Stellen im mittleren bis oberen einstelligen % Bereich.
Speziell im bereich vom Kiel.
Über den Winter austrocknen lassen und in Mai wieder gemessen.
Es war überall zwichen 0-1%.
Ich glaube da kann schon eine Einschätzung vorgenommen werden.
Lg. Harald
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » So 13. Nov 2022, 20:09

Mal ne ganz andere Frage.
Ich habe hier im Forum schon öfter Bilder gesehen wo die Neptun im Süll Ablagen hatte. War das damals ab Werk so oder würden die nachträglich eingebaut. Hat das schon Mal einer bei einer miglitsch gesehen bzw gemacht.
Oder spricht sogar etwas dagegen dort fächer ein zu bauen.
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Bierat » Mo 14. Nov 2022, 09:53

Ich habe sowas nicht, aber auch schon mal gesehen. Glaube jedoch nicht, dass das original ist.

Stabiler wird das Boot dadurch sicher nicht, glaube aber nicht, dass es großartig die Stabilität gefährdet.

Bei mir ist es eh ein Raumverbund mit der Backskiste, fällt dann sowieso unten rein, müsste man noch richtige Fächer basteln. Man könnte den Raum aber auch so von innen nutzen (auch bisschen basteln). Vermute, es geht dir dabei aber darum, etwas schnell abzulegen, und ohne die Backskisten zu öffnen.

Ich würde es es lassen, für ’n paar Schwalbennester, da Löcher rein zu sägen. Stauraum hat die 22er für ihre Größe mMn wirklich genug, schleppe eh schon genug Gewicht mit mir rum.

Aber wenn, dann drauf achten, dass man sich nicht gleich seine Windjacke oder sein Ölzeug dran kaputt macht.
Manchmal segelt man ja auch, und sitzt dann mit dem Rücken da dran…
Freundlicher Gruß
Stefan

Wer dem Meer vertraut, kennt es nicht.
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Jochen » Mo 14. Nov 2022, 12:01

Backdecker hat welche-.
Die M nicht.
Die beiden N 22 sind völlig unterschiedlich im Aufbau des DEcks.
Grüße aus Bocholt Hoppetosse Neptun 22 M KS Baujahr 1972 SNr.1652 6PS Honda BOH-YC Liegeplatz: Jachthaven Lutz Balk Friesland
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » Do 17. Nov 2022, 14:19

Na es wäre vll schön gewesen um beim segeln Mal eben was weglegen zu können oder evtl. Mal ne schot oder sowas da rein zu legen. War auch mehr Interesse halber ich habe ja gelernt erstmal nicht zu viel machen und segeln und dann schauen was man braucht :Bier:
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