Entspanntes refit der Rolli

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Black Earl
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Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » Do 28. Jul 2022, 20:53

So fangen wir Mal und füllen nach und nach den Beitrag.
Wie schon beschrieben haben wir eine Neptun 22 M erstanden.
Wir wollen es alles nach und nach machen und im Moment erstmal nur das nötigste.

Erstmal ein paar Bilder

Entschuldigt das sie teilweise so aussehen aber das erspart mir enorm viel Zeit um Bilder zu bearbeiten. So fotografiere ich einfach (Bild zu groß für das Forum) Bild normal öffen einen Screenshot davon gemacht und Zack sind die Bilder klein genug.

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Wofür die ganzen Löcher im Motorschacht sind kann ich mir so erstmal nicht erklären. Da sie aber alle relativ hoch sitzen werden sie wohl erstmal da bleiben.
Wichtig sind erstmal die Fenster auf der Backbord Seite.
Die Pinne muss ich wahrscheinlich neu machen aber da werde ich erstmal probieren die alte zu retten bis mein Kumpel Lust hat wieder eine aus Edelstahl zu machen.
Elektrik werde ich neu machen. Und im Winter kommt das Unterwasserschiff dran.

Wenn alles klappt wollte ich im Herbst noch den Jade Ems kanal ein Mal hoch und runter tuckern. Einen 5ps Aussenborder von tohatsu haben wir noch. Ist allerdings ein kurschaft den muss ich da Mal einmal reinsetzen und schauen ob er passt.

Im Winter wird dann auch der Kiel schick gemacht.
Schwert werde ich die Tage Mal beigehen ist das schwertfall eigentlich über Flaschenzug mit dem Schwert verbunden? Bei der 210 war es so und ich kann mir nicht vorstellen daß das Schwert der 22 er leichter ist.

Wartungsöffnungen kommen noch in die Doppelschale.
Hatte an eine viereckige vorne im Rumpf gedacht und zwei runde rechts und links vom Niedergang. Die eckige ist heute angekommen sieht auch gut aus aber denke die wird keinen fatz Luft im Auftriebskörper halten falls es Mal ein Leck gibt. Bevor ich die Klappen einbaue werde ich Mal aus Spass das Boot minimal mit Druckluft beaufschlagen und Mal schauen wo überall was rauspfeift. Sollte das von vornherein schon exorbitant viel sein würde ich vll auch die viereckige Luke einbauen. Das wäre auch ganz cool dann würde ich vorne wieder etwas Stauraum gewinnen da ich unter die Koje gerne eine lifepo4 Batterie einbauen würde und da stehen sie dann in einer Wanne und sind meiner Meinung nach etwas besser verstaut.
Neptun 22 M 1974 soweit ich weiß :hmm:
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Bingum12 » Fr 29. Jul 2022, 18:37

Moin,

Deine Neptun ?

https://www.youtube.com/watch?v=ztBDUyo5hZE

Amrum 2017, Segeln mit Dirk und seiner Neptun 22

Vielleicht für Dich interessant?

Stefan
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Vinkona » Fr 29. Jul 2022, 19:40

Das sieht doch erst mal nach einer guten Substanz aus. Die Löcher im Motorschacht machen keinen Sinn, die würde ich bei einem Refit zulaminieren.
Bei unserer Neptun waren auch von diversen Halterungen auch etliche Löcher im Heckspiegel. Da die im Überwasserbereich liegen, ist es auch kein Problem.
Willst du die Fenster neu eindichten oder neue nehmen?
Gruß aus Diepholz
Klaus
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THM
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von THM » Fr 29. Jul 2022, 23:21

Black Earl hat geschrieben:
Do 28. Jul 2022, 20:53
Erstmal ein paar Bilder

Entschuldigt das sie teilweise so aussehen aber das erspart mir enorm viel Zeit um Bilder zu bearbeiten. So fotografiere ich einfach (Bild zu groß für das Forum) Bild normal öffen einen Screenshot davon gemacht und Zack sind die Bilder klein genug.
Ist zwar OT, aber die Screenshots finde ich suboptimal. Es kommen png-Dateien dabei heraus und die sind für Farbverläufe wie sie in Fotos vorkommen nicht gedacht. Das Ergebnis sind unnötig große Dateien. Meine Empfehlung zum Verkleinern wäre IrfanView oder ImageMagick. Da hatte ich schon einmal drüber geschrieben:
https://www.neptun-forum.de/viewtopic.p ... 988#p46988

Ansonsten schönes Schiff und viel Erfolg beim Refit :Daumen: .

Gruß
Thomas
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » Sa 30. Jul 2022, 14:27

Das ja Mal cool da habe ich ja einen youtubestar erworben :lol: danke für den Link.

Ich habe das gute Stück gestern Mal vom Trailer gehoben und war sehr glücklich das das Schwert so rausging hatte schon angst das sich der Kram gar nicht bewegt weil das mit Muscheln vollgewachsen ist. Dann schaute ich so auf das Schwert und dachte mir hmm hat keine rostplacken dann :hmm: . Da binn ich losgestiefelt und habe erstmal die flex mit der Drahtbürste geholt um Mal n klein bisschen was sauber zu machen. Siehe da ist wohl ein Edelstahl Schwert :Bier: vom Gewicht her sollte das auch passen. Das hat mich dann sehr gefreut eine Baustelle weniger.

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Das Unterwasserschiff ist allerdings wirklich fritte. Der gelkoat ist komplett gerissen und teilweise auch schon abgebröckelt. Sieht für mich so aus als ob der beim Muscheln entfernen mit abgegangen ist.

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Da habe ich dann Mal bis aufs GFK freigelegt nicht daß ich doch noch ne schöne Überraschung bekomme aber da könnte ich erstmal nix sehen 😅

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An den Fenstern wird erstmal nur ne neue Dichtung eingezogen. Das Deck soll auch Mal gemacht werden und da will ich nicht neue Fenster runter reißen müssen.

Das mit den Fotos werde ich mir Mal anschauen :Daumen:
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chris
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von chris » Sa 30. Jul 2022, 22:24

Moin,

ich habe auch erst nach 10 Jahren bemerkt, dass ich ein Edelstahlschwert besitze! Als das Schwertfall klemmte,
hatte mich der Kranbesitzer darauf hingewiesen. Vorher wusste ich quasi nur, dass ich merkwürdigerweise nie
Probleme mit Rost hatte!

Die Löcher im Motorschacht würde ich auf jeden Fall so beibehalten. Bei Nichtgebrauch kann man immer noch
einen Korken reinstecken, wenn es stört. Man kann dort den Nebenauspuff ausleiten und es ggf. für ein Kabel
für die Hecklaterne nutzen, falls diese nicht sowieso schon installiert ist.

Die Fenster bekommt man auch mit Sika dicht, da muss es jetzt nicht gleich ein neues Profil sein. Das kann man
sich für den Winter aufheben. Sieht man da am Rumpf das offene Laminat? Wie ist das denn passiert, hast Du
da herumgeschliffen? Das müsste auf jeden Fall provisorisch versiegelt werden, bevor es wieder ins Wasser
geht, sonst bekommst Du evtl. Folgeschäden.

Viele Grüße,
Christian
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » So 31. Jul 2022, 11:17

Das habe ich freigeschliffen um zu schauen ob da eine Beule drunter ist ich weiß das die Neptun nicht anfällig für Osmose sind da hier das gelcoat aber schon bis aufs Laminat ab war habe ich gedacht schau Mal lieber nach.
Bevor sie ins Wasser kommt muss so oder so das uw gemacht werden. Werde es so wie beim letzten Mal machen erst mit vctar versiegeln und dann vc 17 m drüber. Das sollte ganz gut halten wird aber wieder eine Sau Arbeit :puke:

Gestern habe ich mich etwas der Pinne gewidmet da die Verleimung sich schon gelöst hat. Die habe ich dann erstmal soweit wieder von einander getrennt bis die Verleimung wieder hielt. Dann alles dazwischen fein sauber gemacht und mit ponal wasserfest wieder verleimt. Ist eigentlich nicht 100% dafür geeignet aber die Pinne wird am Ende noch mit le tonkis versiegelt und ich denke das sie so lange halten wird bis die neue fertig ist. Am Ende werde ich noch eine Alu oder Edelstahlhülse mit epoxy anbringen damit da die Stabilität wieder ordentlich gegeben ist.

Die Dichtungen sind schon sehr fertig und ich will da nicht mit Sika rumkläen daher kommen die Dichtungen auf einer Seite neu das Deck möchte ich frühestens in 2 Jahren neu machen und es soll in der Zeit einigermaßen ordentlich aussehen.
Neptun 22 M 1974 soweit ich weiß :hmm:
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von evante » So 31. Jul 2022, 15:27

Hi,
gratuliere zum Boot.
Mit dem Edelstahlschwert ist für das Schwert natürlich ne tolle Sache. Der Kiel, Ruder und Ruderbeschlag sind natürlich unedler als das Schwert. Ich würde daher nicht mit entsprechend noch unedleren Anoden sparen. Wir haben auf jeder Kielseite zwei Stück, am Motor selber die werksseitige und 2 am Motorschacht-Unterdeckel (aka "Fahrwerksklappen"). Die schützen uns Ruder, Ruderbeschlag und Motor (alles mit 10mm² verbunden).

Was den Kurzschaft angeht: überhaupt keine Probleme! Ist M.E sogar der beste Motor für die Miglitsch, denn der Widerstand ist geringer (einfach weniger "Motor" im Wasser) und das Wasser, was der Propeller zu den Seiten wegdrückt (wenn er dreht) wird vom Rumpf (da er näher dran ist als beim Langschaft) besser nach hinten abgeleitet. Wichtig ist aber ausreichende Be und Entlüftung vom Schacht!
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » Mo 1. Aug 2022, 13:37

Binn in dem Thema nicht ganz so fit aber alle Neptun die ich bis jetzt gesehen habe hatten keine Opferanoden. Macht das denn sinn wenn der Kiel auch mit epoxy versiegelt wird und hinterher mit antifouling übergestrichen wird? Motor werden wir nur im Urlaub im Boot hängen haben. Nächstes Jahr wird da hauptsächlich ein Elektromotor im Boot sitzen da bei uns ja nichts anderes erlaubt ist.

So rein gedankentechnisch würde ich das mit dem eerden auch eher lassen. Damit fördere ich ja noch den Stromfluss zwischen 2 an sich getrennten metallen. Das verstärkt ja die Korrosion ist ja quasi dann wie eine Batterie zu sehen.

Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren :)
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von evante » Mo 1. Aug 2022, 16:00

Hi,

das mit dem Epoxy versiegeln vom Kiel ist natürlich ne feine Sache. Auch innen? Denn hier hast du ja ein System mit (wenn ich mich nicht irre) rund 0,6 V Differenz.
Ja das mit dem Erden / Verbinden ist ein Thema. Wir haben es wegen Blitzschutz getan.
Aber es bedeutet, dass der Landanschluss mit Bedacht gemacht werden muss. In unserem Fall ist ein Zinc-Saver verbaut.
Denn wir haben schon Yachten gesehen bei denen die Wellen und Ruder als Opferanode für den Steg wirkten, weil sie über den Schutzleiter direkt mit dem Steg verbunden waren.
VG
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von jan himp » Di 2. Aug 2022, 16:32

Macht nicht so einen Kult mit Opferanoden.
Eine Magnesium-Anode am Motor genügt.

Den Mythos VA-Schwert gegen Gusskiel kann man auch vergessen, ist akademisch.
Wichtig ist, daß auf den Kiel kein VC 17 kommt, weil eine Beschichtung mit VC Tar
nie ganz dicht hält. Kleinste Rostdurchbrüche breiten sich gleich aus und sprengen die Beschichtung ab.
Auch eine Verkleidung mit GFK hält nicht ewig, wie bei den meisten großen Yachten ersichtlich ist,
die Wasser zwischen Kiel und Beschichtung sammeln.

Der Blitzschutz funktioniert bei kleinen Booten nicht. Da müßten dicke Schweisskabel vom Mast ins Wasser
mit größeren Blechplatten verlegt werden.
Die Ankerkette sollte mit einbezogen werden.

Überspannungen durch Einschläge in 500 m können mit dem virtuellen Blitzschutz abgefangen werden,
die aber trotzdem Schäden an der Elektronik verursachen.
Bei einem direkten Blitzschlag überlebt nur noch das Hand-GPS im Backofen, der vorn kein Glasfenster hat.

Bei Stahlbooten gibt es günstigere Bedingungen.

Gruß,

Rolf
ehem. NEPTUN 20 Nr. 848

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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von chris » Fr 5. Aug 2022, 08:38

evante hat geschrieben:
So 31. Jul 2022, 15:27
Hi,
gratuliere zum Boot.
Mit dem Edelstahlschwert ist für das Schwert natürlich ne tolle Sache. Der Kiel, Ruder und Ruderbeschlag sind natürlich unedler als das Schwert. Ich würde daher nicht mit entsprechend noch unedleren Anoden sparen. Wir haben auf jeder Kielseite zwei Stück, am Motor selber die werksseitige und 2 am Motorschacht-Unterdeckel (aka "Fahrwerksklappen"). Die schützen uns Ruder, Ruderbeschlag und Motor (alles mit 10mm² verbunden).

Was den Kurzschaft angeht: überhaupt keine Probleme! Ist M.E sogar der beste Motor für die Miglitsch, denn der Widerstand ist geringer (einfach weniger "Motor" im Wasser) und das Wasser, was der Propeller zu den Seiten wegdrückt (wenn er dreht) wird vom Rumpf (da er näher dran ist als beim Langschaft) besser nach hinten abgeleitet. Wichtig ist aber ausreichende Be und Entlüftung vom Schacht!
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Du hast das Ruder mit dem Ruderbeschlag und Kiel mit 10 mm² verbunden? Das ist eher ungewöhnlich und die Anzahl an Anoden ebenfalls.
Könntest Du die Maßnahme etwas näher erklären, wie Du auf die Idee und die Dimensionierung gekommen bist?

Wie oft wechselst Du denn die Anoden und sind die deutlich angefressen, wenn Du sie austauschst?

Viele Grüße,
Christian
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Bingum12 » Fr 5. Aug 2022, 13:34

Moin,

ich vermute doch sehr, dass Problem ist das Unterwasserschiff.

Mit ein bisschen VC tar 2 ist es nicht getan.

Bei einer Werft würde die Reparatur in dem Ausmaß wohl 5.000,-- kosten.

Hat ein Bekannter für seine Neptun 22 bzw. für das Unterwasserschiff bezahlt.

Die Anoden sind hier nicht das Problem!

Stefan
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » Fr 5. Aug 2022, 15:58

Danke für den Tip mit dem vctar da wäre ich ja in eine böse Falle gerannt. Hat hier jemand Empfehlungen wie es wieder aufgebaut werden sollte? Ich würde jetzt wieder ein epoxy gelcoat aufbringen. Binn aber für jeden Vorschlag offen wie das uw gestaltet werden sollte.
Fakt ist der gelcoat ist Schrott und muss bis aufs Laminat runter. Machen lassen ist nicht drinne das ist mir viel zu teuer. Vor der Arbeit scheue ich mich nicht aber für Empfehlungen zu dem wie binn ich gerne offen :help:
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » Mo 8. Aug 2022, 21:43

So ich habe michal ein wenig schlau gemacht bzw. Es probiert dabei binn ich auf die folgende Seite gestoßen.

http://www.antifouling-shop.com/showthr ... eschliffen

Klingt für mich machbar ich weiß aber nicht genau ob es das richtige ist. Angerufen habe ich da auch Mal und er hat mir am Telefon das gleiche erklärt. 2 Schichten reaktiv Harz danach 1 Lage Vinyl und danach antifouling.

Was meinen die erfahrenen Seebären hier dazu? Habt ihr das schon Mal so gemacht?
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Bingum12 » Di 9. Aug 2022, 14:54

Moin,

der Zustand vom Unterwasserschiff ist doch heftig.

Es handelt sich hier nicht um feine Haarrisse.

Mit Schmirgelpapier und VCTar ist es nicht getan.

Auch wenn man handwerklich begabt ist, braucht man doch viele Geräte, viel Material und eine trockene warme Halle, wo man vielleicht was ausbessern kann und das Unterwasserschiff austrocknen kann.

Die Neptun wurde im Auftrag verkauft und ist ca. 50 Jahre alt und somit ist es schwierig ein Recht durchzusetzen.

Trotzdem würde ich versuchen, die Neptun zurückzugeben.

Stefan
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Jochen » Mi 10. Aug 2022, 11:53

Grüße aus Bocholt Hoppetosse Neptun 22 M KS Baujahr 1972 SNr.1652 6PS Honda BOH-YC Liegeplatz: Jachthaven Lutz Balk Friesland
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von THM » Mi 10. Aug 2022, 13:49

Jochen hat geschrieben:
Mi 10. Aug 2022, 11:53
https://www.bootsservice-behnke.de/cont ... /d5.htmlar

Mark,

schau dir das mal bitte an.
Ein klassischer 404 (Page not found) :tone:

Gruß
Thomas
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Black Earl » Mi 10. Aug 2022, 21:29

Meinst du das Epoxidharz 601 von Behnke? Dazu würde die Adresse passen. Meinst du davon sollte man ein paar Schichten auf das geschliffene uw auftragen?
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Re: Entspanntes refit der Rolli

Beitrag von Jochen » Mi 10. Aug 2022, 22:37

ja genau.
Grüße aus Bocholt Hoppetosse Neptun 22 M KS Baujahr 1972 SNr.1652 6PS Honda BOH-YC Liegeplatz: Jachthaven Lutz Balk Friesland
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