Neptun 22 Kiel abbau

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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von MX-Hero » Mi 9. Okt 2019, 22:55

Nein, das ist nicht möglich.
Diese Wand ist auf Höhe der längskojen im Salon bzw auf Höhe des Bodens der plicht zu Ende. Also sie trennt sozusagen die Kajüte (den gesamten innenbereich) vom Hohlraum zwischen Rumpf und Boden der plicht ab.
Hoffe das kommt einigermaßen verständlich rüber sonst mache ich eine Zeichnung. :lol:

Ich denke es ist die Wand die du auch meinst... Der Hohlraum unter der plicht.
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von landi » Mi 9. Okt 2019, 23:13

Sorry, ich steh irgendwie auf dem Schlauch - vielleicht ist die Backdecker doch anders.
Wenn ich in die Hundekoje gehe dann sehe ich die halbe Länge der Seitenwand des Auftriebskörpers, danach beginnt dann die Backskiste.
Gruss, Jürgen
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von landi » Do 10. Okt 2019, 06:55

landi hat geschrieben:
Mi 9. Okt 2019, 23:13
... halbe Länge der Seitenwand des Auftriebskörpers, danach beginnt dann die Backskiste.
Gruss, Jürgen
Nun wird mein geistiges Auge etwas klarer.
Die "halbe" Länge des Auftriebskörpers ist reichlich übertrieben, werden wohl eher 20 - 30 cm sein. Und sehen kann ich hinter die "Wand" bzw. Stirnseite des Auftriebskörpers über eine Luke oben in der Langkoje am Ende der Hundekoje.
Gruss, Jürgen
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von MX-Hero » Do 10. Okt 2019, 08:01

Ok. Wenn du da eine Luke hast dann kannst du da hinter sehen, das stimmt. :P
Aber ich denke wir meinen jetzt das gleiche.

LG
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Kaffeesegler » Do 10. Okt 2019, 16:36

Hallo,

Also wenn ich Euch jetzt noch folgen kann ist die fragliche "Wand" die vordere Stirnseite des Auftriebkörpers. Die sollte eigentich fest vebunden sein, macht sonst keinen Sinn. Die Frage ist aber wenn das Wasser von dort kommt, wo dringt er dann ein. Von oben hattest Du ja ausgeschlossen. In dem Fall würde es für mich nahe liegen das es vom Heck, also Motorschacht, ein Leck geben könnte wahrscheinlich in der Höhe, wo das Wasser steht wenn Ihr Bord seid. Im Hafen, war ja nichts passiert, oder?

Gruß

Lars
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von MX-Hero » Do 10. Okt 2019, 18:54

Du konntest uns Folgen. Genau das ist sie. :-)
Doch. Auch im Hafen lief das Wasser, nach dem längeren Törn, dann rein. Vorher hatte es das nicht (jedenfalls nicht so extrem) aber nach der Fahrt dann auch.
Dass es vom Motorschacht kommt war auch ein Gedanke, aber dann müsste das Wasser durch insgesamt 3 Wände durch... Was dann doch sehr unwahrscheinlich ist. Ich habe in einer backskiste eine revisionslucke für das Echolot und konnte dadurch ein paar Fotos vom Hohlraum unter der plicht machen. Das sieht alles gut aus. Wäre das Wasser von dort gekommen würde man es sehen. Vor besagter Trennwand ist es in diesem Hohlraum zwar etwas feucht aber das wird durch diese lose Wand von Salon dort hinein gekommen sein.
Nach wie vor ist der Kiel bzw die Bolzen bzw die Dichtmasse unser stärkster favorit bzgl des Wassereindringens. Was von alle dem lässt sich halt nicht / schwer sagen. Die Wand wird natürlich trotzdem auch wieder vernünftig einlaminiert.

Habe vorhin den Mast gelegt und morgen geht sie in die Halle. Dann habe ich das we Zeit zum vorbereiten / sauber machen des Kiels und der Aufnahme am Rumpf. Montag kommt der Kiel dann wieder fachgerecht ran und dann geht sie zum Testen ins Wasser...
Hoffentlich ist es damit behoben...
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von amino64 » Do 10. Okt 2019, 20:19

Hallo,
diese Zwischenwand sollte schon fest sein. Das ist aber kein Problem: Alles (also die beim Reindrücken entstehende Fuge) ordentlich trocken und säubern. Dann die Fuge aufdrücken und Epoxy in die Fuge laufen lassen. Zwischenwand wieder loslassen und das herausquillende Epoxy als Hohlkehle glattstreichen. Ordentlich austrocknen lassen, dann sollte alles wieder fest sein.

Bild

Das ist aber nicht die Ursache des Wassereinbruchs, das wird sicherlich die Verbolzung des Kiels sein. Da wird höchstens auch Wasser reingelaufen sein, das steht dann unter der Plicht in dem Zwischenraum. Da kommst Du so weit ich mich erinnern kann nicht dran. Evtl. einen Inspektionsdeckel in die Zwischenwand einbauen, dann kannst Du es trocknen und auch mal kontrollieren, ob es trocken bleibt. Manchmal ist auch die Befestigung des Großschotblockes am Boden der Plicht undicht, dann läuft es auch dort rein!

Schaffst Du schon, wirst sehen!

LG Armin
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Bingum12 » Do 10. Okt 2019, 22:22

MX-Hero hat geschrieben:
Mi 9. Okt 2019, 22:41
Hey Jürgen

Ja, das ist die Trennwand unter dem Niedergang / hinter dem Schwertkasten zur Plicht hin.
Moin,
ich habe auch eine Miglitsch Baujahr 1971 und verfolge Deinen Bericht. Mein Vorgänger hat alles möglich neu eingedichtet und trotzdem leckte die Migltsch. Ich bin auch auf die Trennwand gestoßen. Dadurch kommt oder kam das Wasser. Die Plicht ist in der mitte hohl. Das Wasser ist von hinten, wo der Motorschacht ist nach vorne über den Tunnel in die Bilge gelaufen. Ich habe beim Motorschacht die Naht zum Tunnel/Plicht abgedichtet. Jetzt ist die Bilge trocken. Ich werde noch genauer berichten!! Du hast den Fehler gefunden!!!
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von MX-Hero » Fr 11. Okt 2019, 01:09

Bingum12 hat geschrieben:
Do 10. Okt 2019, 22:22
Moin,
ich habe auch eine Miglitsch Baujahr 1971 und verfolge Deinen Bericht. Mein Vorgänger hat alles möglich neu eingedichtet und trotzdem leckte die Migltsch. Ich bin auch auf die Trennwand gestoßen. Dadurch kommt oder kam das Wasser. Die Plicht ist in der mitte hohl. Das Wasser ist von hinten, wo der Motorschacht ist nach vorne über den Tunnel in die Bilge gelaufen. Ich habe beim Motorschacht die Naht zum Tunnel/Plicht abgedichtet. Jetzt ist die Bilge trocken. Ich werde noch genauer berichten!! Du hast den Fehler gefunden!!!
Hey Bingum,
Das ist wirklich sehr interessant! Ich bin persönlich auch noch nicht voll davon überzeugt dass es die Bolzen bzw der Kiel ist. Aber das es vom Motorschacht bis in die Bilge läuft ist irgendwie auch sehr unwahrscheinlich. Kann mir das noch nicht ganz vorstellen. Das würde dann bedeuten dass 3!!! Wände auf einmal undicht wären. Der Motor hängt in einem komplett einlaminiertem Schacht. Wenn dieser undicht wäre würde das Wasser in einen zweiten Bereich laufen (links und rechts hinter den backskisten und bis zur Trennwand des hohlraums unter der Bilge achtern) sollte es auch dort durchgehen wäre es im Hohlraum unter der plicht angekommen und müsste dann durch die Trennwand unter dem Niedergang in die Bilge bzw den Salon fließen. Letztere Wand ist tatsächlich beschädigt, das wissen wir jetzt. Aber das die zwei vorherigen auch undicht sind erscheint mir irgendwie sehr unwahrscheinlich. Das wäre ein sehr extremer Zufall.

Ich konnte, wie gesagt bilder des hohlraums unter der Plicht, durch eine revisionsklappe machen. Habe sie mal hoch geladen. Sieht für mich nicht so aus als wäre da Wasser von achtern durchgelaufen. Da liegt teilweise noch Staub.
Aber ich werde es auf jeden Fall noch einmal genauer prüfen mit dem Schacht hinten. Der Gedanke kam mir auch gleich mit als erstes.

Bild
Bild
Bild
Zuletzt geändert von MX-Hero am Fr 11. Okt 2019, 20:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von landi » Fr 11. Okt 2019, 11:15

Sind die letzten Bilder durch die Revionsluke der Kojen im Bug aufgenommen?
Gruss, Jürgen
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von MX-Hero » Fr 11. Okt 2019, 11:25

Nein, das ist der Hohlraum unter der Plicht. Durch eine Revisionluke in den Backskisten.
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Bingum12 » Fr 11. Okt 2019, 19:10

MX-Hero hat geschrieben:
Fr 11. Okt 2019, 11:25
Nein, das ist der Hohlraum unter der Plicht. Durch eine Revisionluke in den Backskisten.
Also, ich habe die Probe gemacht. Ich habe zwischen Motorschacht und der Trennwand Wasser gegossen, wo so eine Mulde ist. Es läuft durch nach vorne!! Das "Schott" von der Backkiste, wodrin sich der Motorschacht befindet ist nicht dicht, wenn es stark regnet, dann läuft es durch in die Mulde. Aber, der Motorschacht ist auch manchmal nicht ganz dicht. Das Wasser kann auch dadurch kommen! Ich habe den Motorschacht von beiden Seiten und die Trennwand unten und die Mulde mehrmals mit VC Tar gestrichen. Wenn es stark regnet, dann läuft das Regenwasser wohl in die Mulde vor dem Motorschacht, aber es bleibt da "stehen" und läuft nun nicht mehr nach vorne. Die Neptun ist nun in der Bilge trocken. Es könnte auch sein, dass bei Dir die Abflussrohre bzw. die Verbindungen nicht mehr ganz dicht sind, was bei mir aber nicht der Fall war.

Hast Du die Fenster und die Fenstergummi's schon mal neu bekommen? ich habe eine Frage bei Technik eingestellt.
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von MX-Hero » Fr 11. Okt 2019, 20:17

Bingum12 hat geschrieben:
Fr 11. Okt 2019, 19:10

Also, ich habe die Probe gemacht. Ich habe zwischen Motorschacht und der Trennwand Wasser gegossen, wo so eine Mulde ist. Es läuft durch nach vorne!!
Genau das gleiche hat unser Bootsbauer auch als Idee gehabt. :lol:
Wollte es morgen früh auch einmal machen. Einfach um auf Nummer sicher zu gehen.
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Ole aus HB » Sa 12. Okt 2019, 09:32

Moin zusammen,

bei meiner alten Miglitsch war es genau so wie von Bingum12 beschrieben. Auf jeden Fall eine Schwachstelle, die sich jeder Eigner mal in Ruhe anschauen sollte. Evtl. treten auch erst Probleme auf, wenn der untere Rumpfausschnitt für den Außenborder (nachträglich) zu weit nach vorne gerät, weil z.B. ein anderer Motor eingebaut wird.
Wasser kann auch noch durch andere Stellen in diesen "abgeschotteten" Bereich eindringen. Nämlich durch sämtliche Verschraubungen wie Klampen, Relingsfüße, Winschen, etc. Zwischen Rumpfschale und Innenschale befindet sich EIN großer Hohlraum, der nicht weiter unterteilt ist!
Die Stelle, an der Du das lose Schott entdeckt hast, ist die tiefste Stelle im System. Dort sammelt sich das Wasser, löst die Schottverklebung und tritt irgendwann im Innenraum zu Tage. Übrigens gibt es vom Motorschacht zu dieser Stelle eine direkte Verbindung: sie führt auf geradem Weg unter dem Plichtboden entlang. Es kann sich theoretisch also sowohl Regen als auch Seewasser sammeln.

Ich hatte den Plichtboden vor zwei Jahren aufgeschnitten, um dort meinen Wassertank einzubauen. Wenn ich die Bilder finde, lade ich sie hoch.

Die Demontage und neue Eindichtung des Kiels war trotzdem nicht umsonst und wird künftig für ein sicheres Gefühl sorgen. Danke für die Bilder! Die Arbeit steht mir noch bevor...

Beste Grüße,
Ole
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Bingum12 » Sa 12. Okt 2019, 17:49

Ole aus HB hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 09:32
Moin zusammen,

bei meiner alten Miglitsch war es genau so wie von Bingum12 beschrieben. Auf jeden Fall eine Schwachstelle, die sich jeder Eigner mal in Ruhe anschauen sollte. Evtl. treten auch erst Probleme auf, wenn der untere Rumpfausschnitt für den Außenborder (nachträglich) zu weit nach vorne gerät, weil z.B. ein anderer Motor eingebaut wird.
Wasser kann auch noch durch andere Stellen in diesen "abgeschotteten" Bereich eindringen. Nämlich durch sämtliche Verschraubungen wie Klampen, Relingsfüße, Winschen, etc. Zwischen Rumpfschale und Innenschale befindet sich EIN großer Hohlraum, der nicht weiter unterteilt ist!
Die Stelle, an der Du das lose Schott entdeckt hast, ist die tiefste Stelle im System. Dort sammelt sich das Wasser, löst die Schottverklebung und tritt irgendwann im Innenraum zu Tage. Übrigens gibt es vom Motorschacht zu dieser Stelle eine direkte Verbindung: sie führt auf geradem Weg unter dem Plichtboden entlang. Es kann sich theoretisch also sowohl Regen als auch Seewasser sammeln.

Ich hatte den Plichtboden vor zwei Jahren aufgeschnitten, um dort meinen Wassertank einzubauen. Wenn ich die Bilder finde, lade ich sie hoch.

Die Demontage und neue Eindichtung des Kiels war trotzdem nicht umsonst und wird künftig für ein sicheres Gefühl sorgen. Danke für die Bilder! Die Arbeit steht mir noch bevor...

Beste Grüße,
Ole
Moin,

ich habe eine Frage. Haben Sie auch schon mal neue Fenster bekommen? Ich habe neue bekommen und die Gummis liegen von innen nicht vollständig an. Ist das normal? Zieht sich das im laufe der Zeit?
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Scorpionhits » Sa 12. Okt 2019, 17:57

Hallo

Wir haben damals auch neue Fenster scheiden lassen aus Makrolon. Waren top bis zum Verkauf. Die Gummis liegen an, sind aber eine XXX Arbeit beim einbau. Spannend ist die mit den richtigen Massen zubekommen.
Am Ende hab ich die bestellt bei Neptun in Rheda-Wiedenbrück. Ist immer ein sehr netter und hilfreicher Kontakt. Die Jungs stehen immer mit Rat und Tat zur Seite. Kann ich nur empfehlen!
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Ole aus HB » Sa 12. Okt 2019, 21:01

Hier noch das Foto. Blickrichtung vom Salon Richtung Heck, unterm Cockpitboden, hinten sieht man den Motorschacht, oben den doppelten Boden vom Cockpit.

Bild
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Re: Neptun 22 Kiel abbau

Beitrag von Bingum12 » So 13. Okt 2019, 08:59

Scorpionhits hat geschrieben:
Sa 12. Okt 2019, 17:57
Hallo

Wir haben damals auch neue Fenster scheiden lassen aus Makrolon. Waren top bis zum Verkauf. Die Gummis liegen an, sind aber eine XXX Arbeit beim einbau. Spannend ist die mit den richtigen Massen zubekommen.
Am Ende hab ich die bestellt bei Neptun in Rheda-Wiedenbrück. Ist immer ein sehr netter und hilfreicher Kontakt. Die Jungs stehen immer mit Rat und Tat zur Seite. Kann ich nur empfehlen!
Moin,

Sie haben also mit Original Teilen gearbeitet von der Neptun Werft. Nun meine Frage, liegen die Gummis beidseitig fest an der Scheibe und das von Anfang an? Denn wie beschrieben, liegt das Gummi bei mir von innen an der Scheibe nicht fest an.
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Verschieben zu Fenstereinbau

Beitrag von jan himp » So 13. Okt 2019, 10:55

Moin,

es nicht klar, ob das Gummi insgesamt innen nicht korrekt anliegt, oder an einem Fenster in engen Krümmungsradien.
Wichtig ist, daß die neuen Scheiben genau den alten entsprechen.
Die sind oft unterschiedlich groß und müssen nachgearbeitet werden. Meine Scheiben wurden noch mit einer Obenfräse angepasst.

Makrolon ist hinsichtlich der Beständigkeit gegen UV-Bestrahlung nicht der Hit. Allerdings ist das Material bei Schlagbelastung weitgehend schmerzfrei.

Schönen Sonntag noch,

Rolf
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